Ja? Nein?

JaNein

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Ueli Maurer positioniert sich als Medienminister

Bundesrat Ueli Maurer hat anlässlich seiner Rede am Jahreskongress des Verbandes Schweizer Presse einige wunde Punkte aufgegriffen. Ausgehend von den Grundlagen, wozu es die Presse in einer Demokratie braucht, leitet er die wichtigsten Aufgaben und Eigenschaften ab. Er spricht sogar die “Neuen Medien” an – eher ungewöhnlich für einen Politiker. Die Lektüre lohnt sich. Hier ein paar Ausschnitte: Continue reading

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Brot und Spiele

Angeregt durch diesen Artikel bei elliottwave.com möchte ich kurz darlegen, wieso wir uns ebenfalls auf einem gefährlichen Pfad befinden. Diesen Pfad haben schon andere hochentwickelte Gesellschaften genommen. Das bekannteste Beispiel dürfte das Römische Reich sein. Continue reading

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Die Börse ist ein Paradoxon

Sind an den US-Börsen nur noch Investoren mit rosa Brille aktiv, oder wie muss ich diese paradoxe Lage beurteilen? Wurde uns nicht immer weiss gemacht, dass die Kurse die Erwartungen der Zukunft abbilden? So frage ich mich, sieht wirklich alles so blumig aus? Sind das die “blühenden Landschaften” die aus den “green shoots” gewachsen sind? Oder muss ich die Investoren künftig “Lemminge” nennen? Continue reading

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Wer schwimmt wird nass. Logisch, oder?

Gestern diskutierte ich mit einem Banker (Privatkundenberater) im Zug über die aktuelle Finanzkrise Wirtschaftskrise. Seine Aussagen haben mich herausgefordert. Ein paar Beispiele (sinngemäss): Continue reading

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Obamas absurde "Logik"

Obama macht Halt in seiner zweiten Heimat, Ghana. Dass er jedoch die Probleme Afrikas nicht versteht, zeigt dieser Ausschnitt von Spiegel Online:

Der US-Präsident forderte stärkere Anstrengungen [...] bei der Bekämpfung von Korruption [...]. Den Ländern, in denen dies umgesetzt wird, stellte er höhere Entwicklungshilfe in Aussicht. Continue reading

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Mex "Look alikes"

Heute wurde ich wieder einmal darauf angesprochen, ich würde wie Marc Foster  (der Regisseur) aussehen. Andere sehen in mir Bertrand Piccard (der Ballonfahrer/Abenteurer/Psychologe). Daher hier ein Vergleich und eine Bitte: Welches Lager hat denn nun Recht? Continue reading

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Why Switzerland is “at war” with the world

Dieser Artikel bringt es auf den Punkt (sehr lesenswert!):

But now Switzerland is up against even worse odds. Switzerland has long been a haven for people with money. And life is getting tougher for the rich…as well as for those who defend them. [...]

And now you see why Switzerland is “at war” with the world. Almost all the world’s governments are running large deficits; all are squeezing the rich. Switzerland is the place “rich” people turn to when they want to protect their money from greedy politicians. [...]

Thus did Switzerland develop its banking industry – to help protect people from their own governments. And thus do people turn to the Swiss once again, as they see their own governments sharpening their knives and tightening their borders. Continue reading

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Papst Kommunist XVI

Jetzt schlägt’s Dreizehn!

Auch der Papst hat offensichtlich das Vertrauen in die bestehende Ordnung verloren. “Dringend nötig”, um die Weltwirtschaft zu steuern, sei “das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität” jenseits von Uno und WTO. [...]

Benedikt XVI. schwebt eine Art ständiger Krisengipfel vor, “um die Weltwirtschaft zu steuern”, die Ökonomien zu sanieren, “den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren” [...]

Kurzum, es geht um nichts geringeres als eine Weltregierung pro bonum contra malum. [...]

Kein Wort mehr davon, dass der freie Markt “das wirksamste Instrument für den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse” zu sein scheine. [...]

Die Unternehmensführer dürften “nicht allein auf die Interessen der Eigentümer achten”

Quelle: Spiegel Online

Immerhin hat der Papst offenbar doch noch ein paar gute Ideen, allerdings frage ich mich, wie diese beiden Seiten zusammenpassen können…

Die Gewerkschaften [...] sollen sich [...] aus der Politik heraushalten. [...]

In der Entwicklungspolitik lobt die Enzyklika das Werkzeug Mikrokredite, um die Eigenverantwortung zu fördern. [...]

Internationale Organisationen müssen sich “nach der tatsächlichen Wirksamkeit ihrer oft viel zu kostspieligen bürokratischen Verwaltungsapparate fragen”.

Quelle: Spiegel Online

Das Wissen über den Liberalismus ist wirklich extremst schlecht verbreitet. Sogar der Papst kann Liberalismus nicht mehr von Kommunismus unterscheiden – wobei: Die Katholische Kirche kann man ja nicht wirklich als liberal bezeichnen. Sie finanziert sich ja nicht durch Leistungen, sondern über Steuern…

Wenn es hart auf hart zu und her geht (ob in der Wirtschaft, der Gesellschaft, der Familie), so soll man sich in erster Linie am Grundsätzlichen orientieren, das hat sich fast immer bewährt. Hier wäre das echter (!) Liberalismus, einfache Regeln und nicht neue, komplizierte, unkontrollierbare Oberaufsichten.

…Ich höre schon die Verschwörungsgläubigen, die darin den nächsten Schritt zur NWO sehen.

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Schnecken auf der Autobahn

Wann immer ich auf der Autobahn unterwegs bin, gerate ich irgendwo in einen zähflüssigen Abschnitt. Die Geschwindigkeit reduziert sich auf bisweilen unter 100 kmh, die Abstände werden kleiner, das Risiko eines Auffahrunfalles steigt.

Ein Blick weit nach Vorne zeigt mir oft eine leere Autobahn, vielleicht mit ein paar wenigen Autos. Der kleine Stau ist also lokal beschränkt. Allerdings nicht absolut lokal, sondern relativ. Keine Baustelle und kein Pannenfahrzeug zwingen den Strom zu tieferen Geschwindigkeiten.

Der Grund liegt sehr oft bei einem einzigen Automobilisten, der einige Eigenschaften auf sich vereint:

  • Er fährt grundsätzlich links;
  • Er fahrt grundsätzlich nicht schneller als die offiziell erlaubten 120 kmh;
  • Beim Uberholen von Lastwagen schleicht er aus Angst an ihnen vorbei;
  • Nach dem Uberholen wechselt er nicht sofort auf die rechte Fahrspur und die Geschwindigkeit bleibt unterhalb der erlaubten 120kmh;
  • …und dann gäbe es noch ein bis zwei, aber die lasse ich jetzt weg…

Die meiste Zeit fährt man auf unseren Autobahnen flüssig, die Kapazitäten sind noch in Ordnung. Allein die Benutzer sind das Hauptproblem. Welche Massnahmen müsste man ergreifen?

  • Rechtsüberholen zulassen;
  • Mindestgeschwindigkeit auf der Überholspur bzw. Minimale Überholgeschwindigkeit +10 kmh im Verhältnis zu dem zu überholenden Fahrzeug;
  • Pflicht, dass nach den Überholen wieder auf die rechte Spur zu wechseln ist;
  • Neue allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 140 kmh (oder 150 kmh) zulassen (siehe Facebook Gruppe);
  • Einschränkungen der reduzierten Maximalgeschwindigkeiten überprüfen (z.B. 100kmh auf der A3 Habsburg-, Bözbergtunnel), Vmax erhöhen.

Ob ich eine Facebook-Gruppe gründen soll?

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